Viel Spaß beim Schietwedder!

Hamburger Schietwedder
 

Mal wieder zu „schlickerig“ in der Hansestadt?“

  Es ist nicht alles Gold was glänzt. Hamburg ist zwar eine der schönsten Städte Deutschlands, Europas, ach komm… der Welt! Aber im Norden kommt das Wetter halt auch mal ein wenig nass oder wie man im Hafen gerne mal sagt, „schlickerig“ daher. Echtes „Schietwedder“ eben!   Für solche Eventualitäten muss man vorbereitet sein. Deswegen haben wir Euch acht Aktivitäten herausgesucht, mit denen man sich in Hamburg gut die Zeit vertreiben kann, wenn draußen „Schietwedder“ herrscht!  

Tipps fürs „Schietwedder“:

 

1. Go-Kart fahren

  Nico Rosberg ist momentan der Führende in der Formel-1-Weltmeisterschaft und Sebastian Vettel ist Ferraris Aushängeschild. Gelernt haben sie ihre Fähigkeiten hinterm Steuer aber auf der Kartbahn. Warum sich nicht also selbst mal wie Rennfahrer fühlen und über den Asphalt heizen? Wer den Geruch von Benzin und das Geräusch von quietschenden Reifen liebt, kann in Hamburg gleich an drei verschiedenen Orten Motoren aufheizen und neue Rundenrekorde aufstellen.   Am besten empfiehlt sich dazu „Mega Kart“ in Norderstedt (In de Tarpen 101). Die Strecke ist dort mit 250 Metern zwar nicht allzu lang, dafür sehen die Karts wirklich nach Rennboliden aus, sind für Kinder sogar mit einem Rollbügel ausgestattet und es gibt sogar Zweisitzer. Somit können Eltern auch mit ihren Kleinen zusammen fahren.  

2. Klettern gehen

  Hamburg bietet Kletterspaß im Freien und auch in der Halle. Drei der großen Kletterhallen der Stadt sind das DAV Kletterzentrum in der Döhrnstraße 4, die Nordwandhalle „am Inselpark 20“ und der FLASHH – Boulder Spot in der Gasstraße 18.   Dort bekommt ihr Kurse, könnt auf den Webseiten auch nach Kletterpartnern zum regelmäßigen trainieren suchen und sogar Klettertürme für Veranstaltungen mieten. Wer mit den Kollegen, der Mannschaft und Freunden zusammen klettern möchte, kann die Hallen auch mieten. Auch das Bouldern – also das Klettern ohne Sicherheitsleine – könnt ihr dort ausprobieren.  

3. Indoor-Freizeitpark besuchen

  Vom Karten und Klettern ist der Weg zum Indoor-Freizeitpark, der viele solcher Aktivitäten miteinander verbindet nicht weit. Auch der Weg nach Henstedt-Ulzburg zur FUN-ARENA ist kürzer als man denkt. Dort bekommt Ihr dann Spaß für die ganze Familie geboten.   Entweder ihr probiert Euch beim Lasersport aus, spielt Fußball auf Kunstrasen in der Halle oder liefert Euch Rennen auf der Tretrennbahn. Egal ob Kind oder nur Kind geblieben, hier kommen alle auf ihre Kosten.   Dazu gibt es noch Schwimmbäder sowie eine Spa-Landschaft zum abschalten. Natürlich kann das Ganze oder Teile der großen Indoor-Arena für Schulklassen, Berufsgruppen oder Kindergeburtstage angemietet werden.  

4. Abstecher ins Schwarzlichtviertel

  Genau wie die FUN-ARENA ist auch das Schwarzlichtviertel eine Art überdachter Freizeitpark. Das Ambiente ist aber klar erwachsener gehalten, was nicht heißen soll, dass Kinder dort keinen Spaß haben können.   Die Indoor-Minigolfbahn ist ein Klassiker der Hamburger Schietwedder-Unterhaltung und sollte von jedem Einwohner oder Besucher schon mal besucht worden sein. Neben den vielen Aktivitäten gibt es natürlich auch ein Bistro zum Entspannen und viele Möglichkeiten das SLV zu mieten oder für Geburtstagsfeiern der Kleinen herzurichten.  

5. Escape Room ausprobieren

  Dieses Phänomen hat sich in den vergangenen Jahren in fast allen Großstädten der Welt etabliert. Natürlich kann auch Hamburg mit verschiedenen Escape Room Challenges aufwarten.   Beim Escape Room werdet Ihr mit Freunden zusammen in einem Raum eingeschlossen, in dem es verschiedene Aufgaben zu lösen, Mysterien zu erkunden und Schlüssel zu finden gilt. Dabei fühlt ihr Euch wie Detektive beim lösen eines Kriminalfalls oder wie Indiana Jones auf der Suche nach dem großen Schatz. Aber Vorsicht!   Ihr habt nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung, um das Rätsel des Raumes zu lösen. Schafft Ihr es nicht, werdet Ihr natürlich wieder rausgelassen, aber erfahrt nicht, was es mit der Geschichte Eures Raums auf sich hat. Ein Nervenkitzel für Freunde, Kollegen und die ganze Familie.  

6. Mal wieder ’ne Runde kickern

  Sicherlich ist das Kickern nicht nur in Hamburger Bars weit verbreitet, aber dennoch hat man das Gefühl, dass es sich in der Hansestadt fast schon um einen Sport für sich handelt. Viele Bars und Restaurants bieten eigene Kicker an und so mancher ist ausschließlich zum Kickern gedacht. Eine Übersicht, wo in Hamburg überall gesickert werden kann findet ihr hier.   Am Anfang kommen Eure Bewegungen mit Sicherheit noch etwas „hölzern“ daher, aber je mehr Ihr spielt, desto mehr habt ihr den „Dreh“ schon bald raus. Wer seine 50 Cent auf der Tischkante platziert hat übrigens beim nächsten Mal Spielrecht oder fordert die Gewinner. Kommt immer darauf an, wen man gerade am Tisch antrifft. Manche Experten lassen sich nur schwer vom Tisch verdrängen, aber Überraschungen gibt es ja schließlich auch immer wieder. Wie hat es Wales denn sonst ins Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft geschafft?  

7. Grillen lernen wie der Meisterkoch

  Ja, das Wetter ist vielleicht nicht das Beste im Moment. Aber es wird auch wieder Zeiten geben in denen die Sonne nur so vom Himmel strahlen wird. Und genau dann wollt Ihr ganz bestimmt wieder den Grill anschmeißen und im Park oder vielleicht auch nur auf dem Balkon saftiges Fleisch oder Gemüse anbraten.   Obwohl es ja fast nichts leichteres gibt als das befeuern dieser Köstlichkeiten, sollte man sich ruhig mal erklären lassen, wie man das Beste aus seinem Grill herausholen kann. Genau das tut die Grillakademie-Hamburg.   In Zusammenarbeit mit der Kochschule La Dolce Vita in der Ferdinand-Harten-Strasse 8 in Hoisbüttel präsentieren Euch Meister-Griller gute Tipps, damit auch Ihr bei der nächsten Grillparty Eure Gäste oder Freunde begeistert. Noch während des gesamten Julis und im August gibt es viele Termine zum mitmachen und probieren. Natürlich könnt Ihr die Kochschule auch für Freunde oder Partys mieten.  

8. Am Hamburg Airport hinter die Kulissen blicken

  Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht als müsse man sich hierbei ins Freie begeben, keine Sorge! Am Hamburger Flughafen seid Ihr bei Wind und Wetter gut geschützt. Selbst wenn ihr mit der Crew aufs Rollfeld fahrt. Denn dann seid Ihr im „Follow-Me“ Wagen und geleitet die landenden Riesen Lüfte zu ihren Parkplätzen. Erst wenn die Airbusse und Boeings stehen, könnt ihr entspannt unter deren Bäuchen aussteigen und Euch die Tätigkeiten der Airport-Crew live miterleben. Wer will, darf sicherlich auch mal selbst mit anpacken und natürlich auch jede Menge Fragen stellen.   Wem das Ganze immer noch zu feucht ist, kann den gesamten Flughafen auch im Maßstab 500:1 betrachten. Einen Überblick über alle verfügbaren Touren sowie Begrenzungen und Preise bekommt ihr hier.   Wir wünschen viel Spaß beim nächsten Schietwedder! Und das kommt in Hamburg sicherlich schneller als einem das lieb ist…